
„Manchmal weiĂ man schon aufgrund der Art, wie Menschen aufstehen, dass sie nichts fĂŒr einen sind!“
Ein kluger Gedanke – gedacht von MIR
In der letzten Zeit habe ich öfter ĂŒber das Aufstehen der Menschen in meinem Umfeld nachgedacht und bin auf den Gedanken gekommen, dass das so einige TĂŒcken an sich haben kann.
Eine meiner Mitbewohnerinnen zum Beispiel treibt mich jeden Morgen in den Wahnsinn. Sie latscht und trampelt durch die Gegend, als hĂ€tte sie Betonklötze an den FĂŒĂen, haut auf Lichtschalter und Wasserkocherknöpfe, als gĂ€be es kein Morgen und scheppert mit der KĂŒhlschranktĂŒr so sehr, dass man es nicht von den GerĂ€uschen unterscheiden kann, die sie mit normalem Porzellan anstellt. Wobei ich mich hin und wieder wundere, dass ihr Geschirr nicht sowieso aus Plastik ist..
Eine andere Freundin hat so diese Art an sich, nie aus dem Bett zu kommen, aber anderen VorwĂŒrfe zu machen, wenn sie dennoch aufstehen, und zwangslĂ€ufig frĂŒher „ausgehfertig“ sind als sie selbst. Oder eben das Gegenteil. Diese Menschen, die in aller FrĂŒhe aufwachen und topfit sind. Meine andere Mitbewohnerin zum Beispiel. Joggen morgens um 06:00 Uhr ist kein Ding fĂŒr sie. Schön. Wenigstens klappert sie dann nicht durch die Wohnung!!
Dann kenn ich noch so einige mĂ€nnliche Gestalten, deren erste Aktion am frĂŒhen Morgen das BetĂ€tigen des Fernsehschalters ist. NatĂŒrlich nur der Nachrichten halber. Klar.
Letztendlich sollte ich vielleicht der fairnesshalber auch ein paar Worte ĂŒber mich verlieren. Ich bin meist (extrem) lange wach, schlafe gerne (ziemlich) lange, komme schwer aus dem Bett, klappere erst ab Mittag durch die WG und Sport mach ich wenn erst abends. Ăbrigens – ab August suche ich zwei neue Mitbewohnerinnen!