Beiträge vom April 2008

Grüße aus der Sub

April 22, 2008 · Kommentar schreiben

Heute hab ichs mal wieder inne Sub geschafft. Bisher den Tag zwar ruhig angegangen, aber wir werden ja erst warm. ;-) Irgendwie ist es doch interessanter, anderen beim Bestehen ihres Examens zu helfen, ihnen Materialien zu geben und Ängste zu nehmen. Dabei kann man so herrlich sich selbst vergessen und erwacht dann nachts schweißgebadet, weil man glaubt, den Abgabetermin verdaddelt zu haben. Damit das nicht passiert, wir heute wieder was getan!!

Ansonsten scheint sich unsere WG auf interessant-unheimliche Weise neu zu formieren. Wir haben jetzt sowas wie WG-Sport eingeführt und zwingen uns gegenseitig und miteinander zum Schnittenhopsen – geht zwar erst seit zwei Wochen, aber immerhin. Dafür dass ich mich mit der einen Mitbewohnerin schwer tue und die andere betüddel ist das n ganz guter Anfang.. Gibt zwar noch so einige Kleinigkeiten zu klären und unseren WG-Alltag wieder auf Vordermann zu bringen, aber das Semester wirds schon bringen. Mein Letztes *schnief*

Kommenden Montag gehts wieder zur Familie bzw. auf nen Kurzbesuch in den Knast – das eine hat jetzt nichts mit dem anderen zu tun ;-) Das Konzept für die neue Ausgabe von „Eingecheckt“ steht und die Aufgaben sind verteilt, mal sehen was die Jungs bis Montag zustande bringen.. Ich freu mich so richtig!!

Nächstes Highlight wird der Besuch von Anne und Tina nächsten Mittwoch sein.. der alljährliche Tanz-in-den-Mai-Ball steht mal wieder an und ich freu mich riesig auf eine rauschende Nacht voller Musik, Sekt, Tanz und Gesprächen! Und vor allem das erste Mal Tanz-in-den-Mai für Julie, Isi und Paul.. hach, das wird ein Spaß.

So, Judith ist da, ich muss wieder an die Bücher :-( Tschüss Welt, hallo Sub!

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Übermut

April 21, 2008 · 2 Kommentare

Genialer Tag. Aufgewacht und geweckt von diesen tollen Sonnenstrahlen. Meine Laune war schon länger nicht mehr so dermaßen gut, heute wird ein toller Tag – ich hab echt Lust was anzustellen :-)

Kategorien: My Life

Remarque, immer nur Remarque

April 16, 2008 · Kommentar schreiben

Meine Examensarbeit schafft mich, ich hab nicht mehr viel anderes im Kopf – außer dem depressiven Touch dieses Buches, meiner eigenen Gefühlsduselei und den ganzen Worten, die sich zunehmend in meinem Kopf versammeln und das Gerüst meiner Arbeit entstehen lassen. Zwei Wochen vielleicht noch und dann fange ich mitm Schreiben an.. komisch, ich freue mich fast schon drauf ;-)

Ansonsten läuft alles solala. Zwei Mal beim Sport diese Woche gewesen, einen Tag sogar meine beiden Mitbewohnerinnen mitgeschleppt.. Gestern wieder ein Treffen in der JA gehabt, die nächste Ausgabe der Knastzeitung steht an – sehr produktiv gearbeitet, hatte mal wieder richtig Spaß an der Sache!

Beim Kellnern läufts auch endlich besser – nachdem es letztes Wochenende die totale Eskalation in wirklich jeder Hinsicht gab und man das nur als Horrorwochenende bezeichnen kann, wird sich jetzt einiges ändern und ich werds leichter haben. Mir fällt ein Stein vom Herzen! Freitag ist Persositzung – bin gespannt!

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Remarque und ich

April 16, 2008 · Kommentar schreiben

„Es ist wahr und es ist nicht wahr“, sagte sie. „Ich kann mir nicht helfen. Es treibt mich. Es ist, als versäume ich etwas. Ich greife es, ich muß es haben, und damit ist es nichts. Und ich greife nach etwas Neuem. Ich weiß im voraus, daß es enden wird, wie das andere, aber ich kann es nicht lassen. Es treibt mich, es wirft mich irgendwohin, es füllt mich eine Zeitlang, und es läßt mich los und macht mich wieder leer, wie Hunger, und dann kommt es wieder.“ (AdT, S. 383)

Kategorien: Allgemeines

Remarque und ich

April 9, 2008 · Kommentar schreiben

„Sie lehnte den Kopf zurück und trank. Das Haar fiel auf die Schultern, und sie schien nichts zu sein als Trinken in diesem Augenblick. Er hatte das schon vorher an ihr bemerkt. Sie gab sich ganz hin an das, was sie gerade tat. Es streifte ihn vage, daß darin nicht nur ein Reiz, sondern auch eine Gefahr lag. Sie war nichts als Trinken, wenn sie trank; nichts als Liebe, wenn sie liebte; nichts als Verzweiflung, wenn sie verzweifelte; und nichts als Vergessen, wenn sie vergaß.“ (AdT, S. 134)

Kategorien: My Life