Fremde Worte und Bilder, derer ich mich bediene, um den Versuch zu wagen, mich selbst zu verstehen.
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Mittwoch, 05. September 2007:
„Es gibt Gefahren, denen zu entfliehen nicht Feigheit ist, sondern höchster Mut, die Kraft, sich selbst zu besiegen.“
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Mittwoch, 07. November 2007:
„Die Menschen, die am meisten leiden, sind die, die nicht wissen, was sie wollen.“
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Freitag, 09. November 2007:
„Wisset, dass das Geheimnis des Glücks die Freiheit, die Voraussetzung der Freiheit aber der Mut ist.“
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2008:
„Die Einöde ist ein verlassener, unbewohnter Ort, zu dem selten Menschen kommen; man versteht darunter jenen Ort, an den sich jemand zurückzieht, um sich freier der Betrachtung oder geistigen Versenkung weihen zu können, losgelöst und frei von Sorgen und Verwirrung.“
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Mittwoch, 08. Oktober 2008:
„In der Liebe geht es nicht darum, Recht zu behalten oder sich durchzusetzen. Es geht darum, einander anzunehmen. Die Liebe kämpft nicht, um zu siegen. Die Liebe siegt, indem sie das Kämpfen aufgibt.“
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Sonntag, 15. Februar 2009
„Man sagt die Zeit heile alle Wunden. Dem Stimme ich nicht zu. Die Wunden bleiben, mit der Zeit schützt die Seele den gesunden Verstand und bedeckt ihn mit Narbengewebe und der Schmerz läßt nach, aber er verschwindet nie.“
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„Es tut weh, einen Menschen zu lieben und im Gegenzug nicht von ihm geliebt zu werden. Aber am schmerzhaftesten ist es, jemanden zu lieben und niemals den Mut zu haben, dieser Person mitzuteilen, was man für sie empfindet.“
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