Monatsarchiv: Mai 2008

What a day!

Sonnenschein, Wrme, freundliche Gesichter, Lachen berall. Ein klasse Tag, der schon durch meinen Besuch in der Sprechstunde meiner Examensarbeitsprofessorin eingelutet wurde, die Arbeit liegt in den letzten Zgen, denke mal in gut drei Wochen gebe ich ab.. Sie ist zufrieden mit meinem Schreibstil, mit meiner Art, die Arbeit anzugehen und auch inhaltlich passt es – kurzum, wir sind auf einer Wellenlnge, was knnte es Besseres geben? Zudem laufen meine ersten Referendariatsbewerbungen: Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Baden Wrttemberg. Anfang nchster Woche darf ich noch nen „groen“ Erste Hilfe-Kurs (16h) machen, dann kann Baden Wrttemberg auch raus. Ab August geht dann der nchste Schwung raus.

Was gibts sonst Neues? Letzte Woche war ich auf der Asta-Lesung „Studenten lesen aus verbrannten Bchern“ zum Gedenken an die Bcherverbrennungen vom 10. Mai 1933. Es war eine fesselnde Vorstellung, die mich gepackt und bewegt hat; unheimlich berhrend. Im Anschluss war ich mit den Veranstaltern noch was trinken und siehe da- ich wurde in ein Gesprch mit meinem Lieblingsprof. aus Literatur verwickelt, den ich zu Beginn meiner Examensmeldung irre gerne als Erstkorrektor meiner Exarbeit gehabt htte. Damals ist er ins Ausland gegangen und musste mein Gesuch ablehnen, jetzt ist er wieder da und hat mich gebeten, die Zweitkorrektur bernehmen zu drfen. Als ich das vernommen hatte, bin ich fast vom Stuhl gefallen und hab bestimmt wie ein Auto geguckt- bevor mir ein begeistertes „Ja, selbstverstndlich“ ber die Lippen kam. Bleibt mir nur zu sagen: Alles wendet sich zum Guten, manches frher, manches spter. Und mit diesen weisen Worten verabschiede ich mich jetzt in die Mittagspause, Mensa und Campus rufen, die Sonne will genutzt werden.

Bis spter aufm Dies… 😉

Gedankenschwere Nacht

Fhlt sich alles ein bisschen komisch an heute Nacht. Ein bisschen wie frher, so melancholisch-schmerzlich. Bin vorhin ber mein altes Blog gestolpert und hab das Passwort rausgesucht, um mal ein bisschen darin zu stbern. Fehler, groer Fehler! Ich habe damals das alte Blog verlassen, um ein Neues anzufangen und einen neuen Lebensabschnitt einzuluten. Rckblickend ist mir das auch zu groen Teilen gelungen, aber wenn ich die alten Sachen lese, trifft mich das immer noch voll ins Herz. Ich bin unzufrieden mit dem neuen Blog, es ist nicht mehr voll der Intensitt, die das Alte ausgemacht hat..

Auerdem habe ich auch in der letzten Zeit nicht mehr so Lust zu schreiben, es passiert ja auch nicht viel, ich bin gejagt vom Examensdruck und meinem Studienabschluss und halte mich von allen Sachen fern, die emotional zu anstrengend werden knnten. Ich pass‘ auf mich auf, aber irgendwie hat das zur Folge, dass ich nicht mehr ganz so intensiv fhle. Aber was heit schon „intensiv“? Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass ich bewusst darauf achte, „den Schmerz“ aus meinem Leben zu lassen. Natrlich gibts manchmal schmerzhafte Blitze aus dem Nichts, unerwartet und fies, und das wird wohl auch noch ein bisschen so bleiben, aber ansonsten komm ich klar. Schon traurig irgendwie, wenn man Intensitt ber Gefhle wie Trauer, Wut und Enttuschung definiert, oder?

Man, kann mein Kopf mal mitm Denken aufhren?!

P.S.: In Gedenken an mein altes Blog, hier ein Song, der wunderbar dazu passt:
Like youll never see me again

I proudly present…

… das neueste Mitglied in meinem Blogroll: gorgeous84

Herzlich Willkommen, Se!

Abschied

So, fr mich gehts heut Nacht noch auf nach Hamburg, morgen frh dann fr eine Woche nach Dnemark. Sauna, Pool, Sand, Sonne, Meer – ich kooooomme!!

Krank

Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Stimmbandentzndung + Heiserkeit, alles tut mir weh. Mit gehts beschissen – und das bei dem geilen Wetter!